Nachtrag zur "Flashmob-Session" - Aufklärung eines Missverständnisses

Im Nachgang meiner Session auf dem #pc10 habe ich mitbekommen, dass es offenbar bei manchen Teilnehmern ein Missverständnis über den eigentlichen Inhalt meiner Session gab.
Dieses Missverständnis kam daher, dass im Sessionplan vor Ort nur "Flashmobs in Wahlkämpfen" stand, obwohl mein Thema eigentlich lautete: "Und alle so: "Yeaahh!" - Alles nur Spaß? Mögliche Strategien zum Umgang mit Flashmobs und Remixen in Wahlkämpfen".

Zielrichtung war also gerade nicht, das Phenomen Flashmobs zu untersuchen, sondern am konkreten Beispiel der Bundestagswahl zu diskutieren, wie Parteien mit solchen "Aktionen" umgehen können.

Dieses Missverständnis war vermeidbar, da ich

1. bei meiner Sessionvorstellung klar gesagt habe, was ich vorhabe
2. den vollständigen Titel getwittert hatte und
3. meine Session vorher detailliert in Liquidsession angekündigt hatte:

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Aber wer selbst das alles nicht mitbekommen hat:
Auch am Anfang meiner Session habe ich klar gesagt, worum es in dieser Session gehen wird. Spätestens hier hätten Leute, die aufgrund des Sessionplans eine andere Vorstellung vom Inhalt hatten, die Zielrichtung der Session wahrnehmen müssen. Insofern verstehe ich es auch nicht, wenn dann jemand zum Schluss "am Thema vorbei" kommt.

Richtig ist, dass ich daneben stand, als Lars den Titel der Session in den Sessionplan eingab. Ich habe vor Ort darauf verzichtet, ihn sofort zu korrigieren, da er 1. unter großem Zeitdruck stand und ich 2. davon ausging, dass nach Ankündigung in Liquidsession und Vorstellung meiner Session ausreichend klar ist, worum es in der Session gehen wird.

Ich habe daraus gelernt, dass ich zukünftig sehr genau darauf achten werde, dass in Sessionplänen der Titel exakt übernommen wird. Ich fordere aber auch Fairness von den Kritikern ein, die jede Gelegenheit hatten, wahrzunehmen, was das eigentliche Thema der Session war - spätestens am Anfang der Session, als ich noch mal sagte, was Inhalt sein würde.

Aperture 3 im Schnelltest

Seit Kurzem ist Aperture 3 erhältlich. Obwohl ich Lightroom 2 besitze, nutze ich es jedoch selten, da mich die verspielte und m.E. unübersichtliche Oberfläche von Lightroom nervt.

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Screenshot Lightroom 2 - klotzige GUI-Elemente verschwenden wertvollen Bildschirmplatz

Die weniger verspielte und technischere GUI von Aperture fällt mir deshalb gleich positiv auf.
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Screenshot Aperture 3 - die sachlich kühle GUI schafft Übersichtlichkeit auf dem Bildschirm

Ich habe für meinen kleinen Test absichtlich ein Bild verwendet, das am linken Kopfbereich stark überbelichtet ist, um zu sehen, ob sich das (unbearbeitet unbrauchbare) Bild mittels Bearbeitung noch retten lässt.

Workflow
Bei Lightroom nervt bereits, dass man zur Bearbeitung ein Bild nicht einfach via drag & drop reinziehen kann, sondern es erst einmal umständlich in die Bibliothek importieren muss. Bei Aperture kann man ein Bild problemlos reinziehen. Wie erwähnt, habe ich eine Abneigung gegen die verspielte GUI von Lightroom, denn die größeren GUI-Elemente haben den Nachteil, dass man nicht, wie beim Aperture-Screenshot schön zu sehen ist, alle relevanten Steuerelemente auf einen Blick haben kann. Auch wenn dies praktisch wahrscheinlich wenig relevant ist, da man i.d.R. nur wenige Elemente nutzen wird, so bleibt bei Aperture ein Gefühl der Übersicht und bei Lightroom ein Gefühl der Unübersichtlichkeit.
Ich produziere meine Bilder fast ausschließlich für Webanwendungen. Dies hat zur Folge, dass für mich zwei Arbeitsschritte absolut entscheidend sind: Alle Bilder müssen 1. auf eine einheitliche Größe verkleinert werden und 2. nachgeschärft werden. Da Bilder bei der Skalierung an Schärfe verlieren, müssen sie nach der Verkleinerung nachgeschärft werden. In Photoshop erledigt man dies normalerweise mit "unscharf maskieren". Jeder, der sich schon mal mit Bildbearbeitung beschäftigt hat, kennt dieses Thema. Nur an Apple ist diese Erkenntnis offenbar völlig vorbeigegangen. Während man in den Exporteinstellungen bei Lightroom selbstverständlich eine Option zum Nachschärfen nach der Skalierung findet, fehlt diese Funktion bei Aperture völlig. Da ich erst nicht glauben konnte, dass Apple so eine wichtige Funktion vergisst, habe ich natürlich Google bemüht und siehe da, das Problem bestand auch schon bei den vorherigen Versionen von Aperture und man findet viele Seiten, auf denen dies beklagt wird. In der Praxis ist das sehr ärgerlich, denn anstatt von Aperture direkt ein "fertiges" Bild zu bekommen, muss man einen weiteren Bearbeitungsschritt einplanen. Natürlich kann man das Nachschärfen mit anderen Programmen oder gar wieder mit Aperture selbst automatisieren, aber es ist zunächst erst mal ein völlig unnötiger zusätzlicher Arbeitsschritt.

Performance
Ich nutze einen 24" iMac mit 2,4 GHz Intel Core 2 Duo mit 4 GB RAM. Beide Programme laufen darauf sehr flüssig. Grundlage des Bearbeitungstests war eine RAW-Datei meiner Canon 5D Mark II. Aperture hat beim Anwenden mancher Funktionen wie z.B. der Bildschärfe durchaus mal ein paar Sekunden gerechnet. Die Performance ist aber insgesamt noch als gut zu betrachten. Der Export einer JPG-Datei beschäftigt beide Programme mit mehreren Sekunden erschreckend lang. Da dies mit Photoshop deutlich schneller geht, führe ich das auf schlechte Programmierung zurück. 

Möglichkeiten und Bearbeitungsqualität
In Sachen Bearbeitungsmöglichkeiten und -qualität können beide Programme glänzen. Dies ist jedoch ein oberflächlicher erster Eindruck, denn viel Zeit zum Testen hatte ich noch nicht. Mit Gesichterkennung, Geotagging sowie Facebook- und Flickr-Export bietet das neuere Aperture erwartungsgemäß neue Funktionen, die das betagte Lightroom (noch) nicht bietet.

Fazit
Lightroom kann "fertige" Bilder liefern, Aperture - wegen der fehlenden Nachschärfung nach der Skalierung - leider nicht. Der verspielten GUI von Lightroom steht eine technische GUI von Aperture gegenüber, vermutlich ist es eine Frage des Geschmacks, welche GUI einem mehr zusagt. Aperture bietet mit Geotagging und der schon aus iPhoto bekannten Gesichterkennung interessante Zusatzfunktionen, die Lightroom nicht bietet. Da die Version 3 von Lightroom bald zu erwarten ist, lohnt es sich möglicherweise, mit einer Kaufentscheidung abzuwarten, bis Lightroom 3 erhältlich ist.  

N24-EMNID-UMFRAGE: Mehrheit gegen Hilfe für Griechenland

Berlin (ots) - Die Mehrheit der Deutschen ist gegen Finanzhilfen für Griechenland. Das ergibt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für den Nachrichtensender N24. Danach lehnen 71 Prozent der Befragten deutsche Hilfszahlungen ab. Nur 25 Prozent der Deutschen sind bereit, Griechenland mit deutschen Steuergeldern zu helfen.

Umfragezeitraum: 10.02.2010 Befragte: ca. 1.000

Frei zur Verwendung bei Nennung der Quelle N24!

Roland Koch zum GM-Konzept

PM der Hessischen Staatskanzlei:

Ministerpräsident Roland Koch zum heutigen GM-Konzept für Opel:

"Wir werden uns das heute von GM für Opel Europa vorgelegte Konzept sehr genau ansehen. Bei der Prüfung des Antrages auf Staatshilfe werden der sorgfältige Umgang mit Steuergeldern und die Interessen der Arbeitnehmer im Mittelpunkt stehen. Nach unserer ersten Einschätzung wird es geboten sein, dass GM als Eigentümer seine Beteiligung an der Sanierung und Neuaufstellung deutlich erhöht.

Bilanz Schäfer-GYmbel nach einem Jahr als SPD-Parteivorsitzender

PM der CDU Hessen:

Peter Beuth: „Hessen-SPD ist nicht 'wieder da'“ – „Schäfer-GYmbel hat seinen Laden nicht im Griff“

 

Am 28. Februar ist Thorsten Schäfer-GYmbel ein Jahr als hessischer SPD-Parteivorsitzender im Amt. Der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, zieht Bilanz über den Zustand der Genossen und die Arbeit des SPD-Vorsitzenden:

 

- „Schäfer-GYmbel versucht verzweifelt aus dem Schatten von Grünen-Chef Al-Wazir zu treten“

 

- „Ypsilanti tanzt Schäfer-GYmbel auf der Nase rum“

 

- „Flügelkämpfe der Hessen-SPD stehen unter Schäfer-GYmbel vor neuem Ausbruch“

 

- „Hessen-SPD ist unter Schäfer-GYmbel im Wettkampf mit den Neo-Kommunisten um die populistischeren Phrasen“

 

- „Silke Tesch soll unter Schäfer-GYmbel weiter gnadenlos aus der Partei gemobbt werden“

 

Das Fazit von Beuth:

„Die Hessen-SPD ist nicht 'wieder da'. Schäfer-GYmbel hat seinen Laden nicht im Griff.“

Ypsilanti auf Linkskurs - Peter Beuth: „Hessischer SPD-Chef Schäfer-Gümbel hat ein Problem“ – „Wortbrecherin Ypsilanti trifft ‚Stalinistin’ Wagenknecht“

PM der CDU-Hessen:

Wiesbaden, 1. Februar 2010
Ypsilanti auf Linkskurs
Peter Beuth: „Hessischer SPD-Chef Schäfer-Gümbel hat ein Problem“ – „Wortbrecherin Ypsilanti trifft ‚Stalinistin’ Wagenknecht“
 
„Der Hessische SPD-Chef Schäfer-Gümbel hat ein Problem namens Andrea Ypsilanti. Ein Jahr lang hat er versucht, die heile SPD-Welt vorzuspielen. Heute ist klar: Die Gruppe um Ypsilanti will einen radikalen Linkskurs organisieren und Schäfer-Gümbel schaut tatenlos zu. Die Flügelkämpfe bei den hessischen Sozialdemokraten stehen vor einem neuen Ausbruch; Schäfer-Gümbel hat seinen Laden nicht im Griff“, sagte der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, zur Rolle von Andrea Ypsilanti bei der Gründung einer sogenannten „linken Denkfabrik“ und dem Schweigen des hessischen SPD-Parteivorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel dazu.
 
„Und jetzt will sich Wortbrecherin Ypsilanti auch noch mit der Plattform-Kommunistin Sahra Wagenknecht treffen, die von ihrem eigenen Ehemann als ‚Stalinistin’ bezeichnet wird, wie Spiegel-online berichtet. Unter dem Motto ‚Frauen ganz links’ sollen Gemeinsamkeiten zwischen SPD und den Neo-Kommunisten ausgelotet werden. Da wundert es mich nicht, wenn SPD-Mann Wolfgang Thierse heute bereits von einer möglichen Fusion zwischen SPD und Linken spricht. Jeder anständige Sozialdemokrat sollte angesichts solcher Worte aufhorchen“, so Beuth.

Untersuchungsausschuss

Peter Beuth: „Neuauflage des Untersuchungsausschusses ist Ende der Kampagne“ – „Verhalten wirft ein entsprechendes Licht auf Akteure und Ereignisse“

 

„Mit der Neuauflage eines Untersuchungsausschuss zu den Gründen der Dienstunfähigkeit der vier ehemaligen Steuerbeamten tritt die Sachaufklärung endlich an die Stelle der Kampagne“, begrüßte der künftige Obmann der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Peter Beuth, den heutigen Einsetzungsbeschluss des Landtages. „Wir werden unseren Beitrag zu einer schnellen und umfassenden Aufklärung leisten, warum die vier Steuerbeamten Rudolph S., Marco W., Tina F. und Heiko F. sich nach der Organisationsreform im Finanzamt Frankfurt V im Januar 2004 nicht mehr in der Lage sahen, ihren Dienstpflichten nachzukommen“, kündigte der CDU-Politiker an.

 

Nachdem die vier Steuerbeamten für dienstunfähig erklärt worden seien, hätten diese gegen diese Entscheidung weder rechtliche Schritte ergriffen, noch das Angebot des Finanzministers angenommen, in die Finanzverwaltung zurückzukehren, noch sich um eine andere Verwendung im hessischen Landesdienst bemüht. Auch die Motivation für diese Unterlassungen werde der Untersuchungsausschuss aufzuklären haben. „Es ist schon ein starkes Stück, wenn sich die Vier vom Grünen-Abgeordneten Kaufmann beraten lassen und dieser die ehemaligen Steuerbeamten auffordert, vorerst auf eine Klage gegen das Land zu verzichten. Ich frage mich, wer hier wen instrumentalisiert?“, so Beuth.

 

„Es ist bemerkenswert, wie sich SPD und Grüne durch die vier ehemaligen Steuerbeamten und eine Kampagne der ‚Frankfurter Rundschau’ über Jahre hinweg in einen weiteren Untersuchungsausschuss hineintreiben lassen haben oder diesen – möglicherweise durch gemeinsame Absprachen – als Ziel hatten. Dieses Verhalten wirft ein entsprechendes Licht auf die Akteure und die Ereignisse“, so Beuth.

N24-EMNID-UMFRAGE: Hartz IV

N24-EMNID-UMFRAGE: Hartz IV hat Arbeitsmarkt-Situation verschlechtert
/ Mehrheit für mehr Druck auf Arbeitslose

Berlin (ots) - Die Mehrheit der Deutschen hält die Hartz IV- Reformen für gescheitert. In einer N24/Emnid-Umfrage erklärten 75 Prozent der Befragten, die Arbeitsmarktsituation habe sich durch die Hartz IV-Gesetze verschlechtert. Nur 15 Prozent konnten eine Verbesserung der Lage erkennen.

Viele Deutsche befürworten einen höheren Druck auf Arbeitslose zur
Jobannahme. 62 Prozent der Befragten sind für einen stärkeren Zwang zur Annahme von Beschäftigung, wenn damit die Sozialkassen entlastet werden. Nur 33 Prozent lehnen das ab.

Unter den Wählern der Volksparteien ist der Wunsch nach mehr Druck
auf Arbeitslose sogar noch höher. So wünschen sich 67 Prozent der Unions- Wähler/innen und 65 Prozent der SPD-Wähler/innen einen stärkeren Zwang zur Jobannahme.

Umfragezeitraum: 19.01.2010 Befragte: ca. 1.000

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Kontakt: N24 Kommunikation / Marketing Anna-S. Kopmann Telefon: +49 30 2090 4609 E-Mail: anna.kopmann@N24.de

Originaltext: N24
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