Aber wer selbst das alles nicht mitbekommen hat:
Auch am Anfang meiner Session habe ich klar gesagt, worum es in dieser Session gehen wird. Spätestens hier hätten Leute, die aufgrund des Sessionplans eine andere Vorstellung vom Inhalt hatten, die Zielrichtung der Session wahrnehmen müssen. Insofern verstehe ich es auch nicht, wenn dann jemand zum Schluss "am Thema vorbei" kommt.
Seit Kurzem ist Aperture 3 erhältlich. Obwohl ich Lightroom 2 besitze, nutze ich es jedoch selten, da mich die verspielte und m.E. unübersichtliche Oberfläche von Lightroom nervt.
PM der CDU-Hessen:
Wiesbaden, 1. Februar 2010
Ypsilanti auf Linkskurs
Peter Beuth: „Hessischer SPD-Chef Schäfer-Gümbel hat ein Problem“ – „Wortbrecherin Ypsilanti trifft ‚Stalinistin’ Wagenknecht“
„Der Hessische SPD-Chef Schäfer-Gümbel hat ein Problem namens Andrea Ypsilanti. Ein Jahr lang hat er versucht, die heile SPD-Welt vorzuspielen. Heute ist klar: Die Gruppe um Ypsilanti will einen radikalen Linkskurs organisieren und Schäfer-Gümbel schaut tatenlos zu. Die Flügelkämpfe bei den hessischen Sozialdemokraten stehen vor einem neuen Ausbruch; Schäfer-Gümbel hat seinen Laden nicht im Griff“, sagte der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, zur Rolle von Andrea Ypsilanti bei der Gründung einer sogenannten „linken Denkfabrik“ und dem Schweigen des hessischen SPD-Parteivorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel dazu.
„Und jetzt will sich Wortbrecherin Ypsilanti auch noch mit der Plattform-Kommunistin Sahra Wagenknecht treffen, die von ihrem eigenen Ehemann als ‚Stalinistin’ bezeichnet wird, wie Spiegel-online berichtet. Unter dem Motto ‚Frauen ganz links’ sollen Gemeinsamkeiten zwischen SPD und den Neo-Kommunisten ausgelotet werden. Da wundert es mich nicht, wenn SPD-Mann Wolfgang Thierse heute bereits von einer möglichen Fusion zwischen SPD und Linken spricht. Jeder anständige Sozialdemokrat sollte angesichts solcher Worte aufhorchen“, so Beuth.
Peter Beuth: „Neuauflage des Untersuchungsausschusses ist Ende der Kampagne“ – „Verhalten wirft ein entsprechendes Licht auf Akteure und Ereignisse“
„Mit der Neuauflage eines Untersuchungsausschuss zu den Gründen der Dienstunfähigkeit der vier ehemaligen Steuerbeamten tritt die Sachaufklärung endlich an die Stelle der Kampagne“, begrüßte der künftige Obmann der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Peter Beuth, den heutigen Einsetzungsbeschluss des Landtages. „Wir werden unseren Beitrag zu einer schnellen und umfassenden Aufklärung leisten, warum die vier Steuerbeamten Rudolph S., Marco W., Tina F. und Heiko F. sich nach der Organisationsreform im Finanzamt Frankfurt V im Januar 2004 nicht mehr in der Lage sahen, ihren Dienstpflichten nachzukommen“, kündigte der CDU-Politiker an.
Nachdem die vier Steuerbeamten für dienstunfähig erklärt worden seien, hätten diese gegen diese Entscheidung weder rechtliche Schritte ergriffen, noch das Angebot des Finanzministers angenommen, in die Finanzverwaltung zurückzukehren, noch sich um eine andere Verwendung im hessischen Landesdienst bemüht. Auch die Motivation für diese Unterlassungen werde der Untersuchungsausschuss aufzuklären haben. „Es ist schon ein starkes Stück, wenn sich die Vier vom Grünen-Abgeordneten Kaufmann beraten lassen und dieser die ehemaligen Steuerbeamten auffordert, vorerst auf eine Klage gegen das Land zu verzichten. Ich frage mich, wer hier wen instrumentalisiert?“, so Beuth.
„Es ist bemerkenswert, wie sich SPD und Grüne durch die vier ehemaligen Steuerbeamten und eine Kampagne der ‚Frankfurter Rundschau’ über Jahre hinweg in einen weiteren Untersuchungsausschuss hineintreiben lassen haben oder diesen – möglicherweise durch gemeinsame Absprachen – als Ziel hatten. Dieses Verhalten wirft ein entsprechendes Licht auf die Akteure und die Ereignisse“, so Beuth.